| Unser
Familienalbum |
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Die spritzigste Sportart
von allen hat
uns Geschichte - vor über neunzig Jahren gab es das erste Wasserballspiel.
Vieles gab und gibt es zu erleben.
Auf dieser Seite steht das Beste aus jahrzehntelangem Wasserballsport
im HTB62. Alte Kämpfer, stolze Hymnen und putzige Fotos - die
meisten davon sind zum Vergrößern anklickbar!
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Die
HTB62-Wasserballchronik |
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Die
Geschichte der Sportart Wasserball |
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Urgeschichte
(1912-1945) |
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Jahre
des Aufbaus (1945-1968) |
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Fette
Jahre (1969-1990) |
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Hier
und Jetzt (1991-2006) |
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| Vorwort |
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Das erste Wasserballspiel
im HTB62 liegt schon über 90 Jahre hinter uns.
Es ist nicht leicht, eine vollständige Zusammenfassung
der Vereins-Wasserball-Geschichte zu geben.
Wasserball war im HTB62 immer ein Breitensport. Einzelne sportliche
Höhepunkte ragen heraus. Aber auch Talfahrten gibt es zu
vermelden. |
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Als
ergiebige Quelle bei der Recherche dienten die Vereinsnachrichten
des HTB62. Seit 1946 werden sie in den Kellern der Carl-v.-Ossietzky-Staatsbibliothek
eisern konserviert und hübsch gebunden.
Leider waren die Wasserballer nicht immer schreibfreudig, weshalb
größere Lücken offen bleiben. Trotzdem lassen
sich hier mehrere Schätze heben.
Wer mag, kann sich selber überzeugen: Katalognummer X/12666. |
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Eine weitere wichtige
Quelle sind unsere Veteranen und lebenden Legenden, hier stellvertretend
genannt Fried Siemer, Egon Peters, Heinrich Körner und
Gerd Schüen.
Berit Schlünz stellte viele Fotos, v.a. von der Frauenmannschaft
zur Verfügung. |
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| Urgeschichte
(1912 - 1945) |
| Im Jubiläumsjahr
1912, als der HTB62 fünfzig Jahre alt wurde, gründeten einige
Turnerbündler, die schon immer gerne mit ihren Turnriegen baden
gingen, die Schwimmabteilung. Trainiert wurde im Hallenbad Lübeckertor.
Das straff geregelte Training bestand vor allem aus Rettungsschwimmen,
Schwimmausbildung für Kinder und aus dem Wasserballspiel. Durch
den Beginn des ersten Weltkrieges wurde das Aufstreben der jungen
Abteilung jäh abgebrochen. |
| Nach dem Krieg dauerte
es lange, bis die HTBer sich wieder berappelten. Im Freibad Bullenhuserdamm
wurde ein neuer Trainingsbetrieb aufgebaut. Sport war damals wohl
etwas vielseitiger, denn die ersten Wasserballer waren gleichzeitig
Turner, Hand- und Schlagballer und Leichtathleten. Einen ersten sichtbaren
Erfolg schafften sie im Jahre 1927 mit dem Erreichen des Endspieles
der Gaumeisterschaft. Dieses Spiel gegen "HRT" ging dann
aber mit 3:0 verloren. |
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Wasserball führte
in der sich stark entwickelnden Schwimmabteilung ein Schattendasein.
Die Schwimmer erzielten beachtliche Erfolge, gewannen regelmäßig
die begehrte Alster-Kanal-Staffel, brachten immer wieder Kreis-
und Gaumeister hervor und schickten die Springerin Käte
Köhler 1936 zu den olympischen Spielen nach Berlin. Sie
errang im Kunstspringen vom 3m-Brett die Bronzemedaille. |
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Der HTB62 gehörte
vor dem zweiten Weltkrieg zu den führenden Schwimmvereinen in
Deutschland.
In dieser Zeit wurde Wasserball zum Randvergnügen nach Schwimmwettkämpfen,
mal mit Punktwertung für die Mannschaften, oft aber auch nur
zum Spaß. |
| Im zweiten Weltkrieg wird
der HTB62 von den Nazis "gleichgeschlaltet". Von den Wasserballern
ist kaum etwas überliefert. Die Schwimmer nehmen, solange es
geht, an allen Meisterschaften teil. Viele aktive Sportler sterben
im Krieg. |
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| Jahre
des Aufbaus (1946 - 1968) |
Mit den Schwimmern
begannen auch die Wasserballer nach dem Krieg die Wunden zu lecken
und berappelten sich zu einem Neuanfang. 1946 fand das erste Spiel
nach dem Krieg gegen "Sietas 79" statt und ging auch gleich
4:5 verloren.
In den folgenden Jahren wird der Punktspielbetrieb wieder aufgenommen
- damals sprach man noch (nicht ganz untreffend) von "Pflichtspielen".
Gespielt wird im Winter in den wenigen, kleinen Schwimmhallen und
im Sommer in den Freibädern - neben dem Kaifubad vor allem auch
in den unbeheizten Bädern im Stadtparksee, in Ohlsdorf und in
Ostende.
Wasserball war immer noch eine "Leckerbissen-Sportart" neben
dem Schwimmen. Das Training fand im Anschluss ans Schwimmtraining
dienstags von 20.40 bis 21.00 Uhr statt. Da kam wohl keine Langeweile
auf. Es ist jedoch auch zu bedenken, dass in den Hallen eine wahnsinnige
Fülle an Aktiven herrschte und Hallenzeiten mehr als rar waren.
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| Es wird mit
Jugendarbeit begonnen, ebenfalls im Rahmen des Schwimmtrainings. Bereits
1954 gewinnt der Nachwuchs die Liga gemeinsam spiel- und punktgleich
mit dem ETV. Der direkte Vergleich endete mit 7:7 untentschieden.
Der HTB62 wird eine solide Kraft im Hamburger Wasserballsport und
nimmt mit mindestens zwei Mannschaften am Punktspielbetrieb teil.
An die Teilnahme von Frauen war zu dieser Zeit nicht ernsthaft zu
denken. |
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Was
die Wasserballjugend anno 1962 nach Mölln trieb. |
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Die
Winterrunde 1962. |
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Das
Wasserball-Lied. |
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| Es setzt eine
reiselustige Zeit ein und der HTB62 wird über die Grenzen Hamburgs
hinaus bekannt, dies begrenzt sich auf die Teilnahme an Turnieren,
seit 1966 sogar im Ausland. 1968 steigt die erste Herrenmannschaft
in die höchste Hamburger Spielklasse auf. |
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Die
Hallensaison 1967. |
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Heute
noch aktuell: Trainer Dr. Hannes Wilke zur Einsatzfreude seiner
Spieler. |
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Fortsetzung
- Die fetten Jahre
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