"Übrigens das Essen..."
Die "Weelenbrecher" der Schule Thadenstraße beim NWSC
am 20. Januar 2012 in Berlin |
| Im Spätsommer 2011 gewann die Wasserballmannschaft der Schule Thadenstraße das Hamburger Vorrundenturnier um den "Nordsee Wasserball Schoolcup". Jetzt fand in Berlin das große Endturnier mit neun Mannschaften statt. Zehn Kinder aus Hamburg, die Lehrerin Suse Vogt und unsere FSJlerin Laura waren dabei. |
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Platz 5 beim Finale des Nordsee Wasserball School Cups für die „Wellenbrecher“ der Grundschule Thadenstraße
Unser Wasserballkurs der 3./4. Klassen nahm in diesem Schuljahr an dem Nordsee Wasserball School Cup teil. Dazu gab es, wie in vielen anderen Städten auch, ein Vorrundenturnier in Hamburg. Wir setzten uns im September gegen fünf weitere Teams durch und qualifizierten uns für das Finale. |
| Nun hieß es für Philipp, Samba, Serdar, Luca, Kia, Greta, Joris, Buse und Hicham – auf nach Berlin! Und letzten Freitag war es dann endlich soweit. Mit dem Zug ging es in die Hauptstadt. Hier traten neun Siegerteams aus ganz Deutschland gegeneinander an. Mit der Startnummer B3 kämpften wir uns durch die Gruppenphase und wurden Gruppendritte. Das bedeutete, jetzt ging es um Platz 5 oder 6. Und auch das letzte Spiel gewannen wir 3:5 und wurden somit 5. |
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Ein überragendes Ergebnis, denn an diesem NWSC nahmen insgesamt über 100 Schulen und mehr als 1000 Schüler teil.
Glückwunsch Kids! Ihr ward Spitzenklasse! |
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Susanne Vogt |
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| Ich hatte am 20. Januar ein Wasserballturnier. Da haben neun Mannschaften teilgenommen. Wir haben den 5. Platz belegt. Das ist sehr gut, weil die Mannschaften ziemlich stark waren. Die Gegenspieler waren größer als unsere Spieler. Wir haben viermal gespielt und zweimal gewonnen. |
Am Ende des Turniers war die Siegerehrung.
Da wurden die Medaillen und Pokale verliehen. Die Kinder, die bei den Minispielen gewonnen haben, haben eine original deutsche Wasserballkappe bekommen.
Nach dem Turnier sind wir wieder zum Berliner Hauptbahnhof gefahren.
Dort haben wir uns für die Rückfahrt nach Hamburg gestärkt.
Übrigens war das Essen in der Turnierschwimmhalle auch sehr lecker. |
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| Ich persönlich fand diesen Turniertag gut, weil das Turnier Spaß gemacht hat und wir Autogramme von deutschen Wasserballnationalspielern bekommen haben. Es gab auch schöne Geschenke für alle. |
Philipp |
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Ich bin morgens aufgewacht und es war düster und ich musste aufstehen. Das war blöd, sogar sehr blöd, denn es war viertel nach sechs. Und dann musste ich schon halb 8 am Hauptbahnhof sein! Dann sind wir mit dem ICE nach Berlin gefahren. Das hat schon ein bisschen mehr Spaß gemacht. Und dann sind wir in Berlin angekommen. Wir mussten mit einem Bus fahren. Das hat wieder gedauert. Mir ist fast schlecht geworden von dem ganzen Fahren. Aber dann sind wir ins Schwimmbad gegangen und haben uns umgezogen. Wir haben Neoprenanzüge bekommen, damit wir nicht frieren und schneller schwimmen können. Ein Glück, dass wir die Neoprenanzüge hatten, denn br, br, br das Wasser war ganz schön kalt. Aber es hat Spaß gemacht und man konnte im Wasser stehen. Das war gut. Wir waren ganz schön aufgeregt als das erste Spiel war. Wir hatten blöde Kappen auf, das war lustig, weil wir alle so komisch aussahen und uns 100 oder über 100 Menschen anschauten. Leider wurden wir nicht so gut angefeuert, weil wir keine Eltern dabei hatten. Das war ungerecht. Trotzdem haben wir uns angestrengt und unser Bestes gegeben. Darum haben wir auch zwei Spiele gewonnen.
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Greta |
Das Wasserballturnier in Berlin
Wir waren neun Mannschaften, geteilt in zwei Gruppen. In meiner Gruppe waren wir vier Mannschaften. Wir haben vier Spiele gespielt, zwei gewonnen und zwei verloren. Wir wurden Fünfte. Mir hat am meisten der Parcours Spaß gemacht.
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Hicham |
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