Der Fatburner
Das Trainingscam vom 16. bis 24. August 2008
Eine Woche lang quälten sich zwanzig Wasserballer am, im und um das Kiwi und wurden nach Ferienspeck, Sofa, Balkon und Strand wieder fit für die kommende Saison.
Dabei ging es nicht nur um Wasserball, sondern um viel, viel Sport, Bewegung und natürlich Spaß im Kiwi. Und was wurde nicht alles gemacht: Laufen, laufen, lang und kurz durchs Raakmoor. Wiese pflügen einmal anders: Frisbee, Kubb, Tauziehen und massenhaft Blödsinn - Hauptsache anstrengend und schweißtreibend. Rad fahren, der Weg als Ziel, zur Alsterquelle, zum Modellbauflugplatz, zum richtigen Flughafen und aufn Müllberg und runter. Zwanzig Jungs kennen sich jetzt blendend in Langenhorn aus und wissen natürlich nicht, was es ihnen nutzt.
Ins Wasser ging es auch:
Ins prickelnde und perlende Kiwi-Wasser und abends ins Dulsberg, wo die älteren Spieler sich an den Herren vom GHB sich die Hörner abwetzten.
Viel wesentlicher wurde aber der Besuch beim Wasserski in Pinneberg. Zu nachtschlafender Zeit pulten sich die Aktiven aus den Federn und fuhren nach jwd, bekamen die Kufen untergeschnallt und eine kleine Einführung und blamierten sich zunächst ganz entsetzlich. Erst der 24. Start ging ab und es gelang zumindest eine halbe Runde um den Teich.
Am Ende haben die meisten zumindest mal auf dem Wasser gestanden und waren begeistert.
Ein weiterer Höhepunkt war unser Besuch im HTB62-Budocenter, wo uns Kampfsportexperte Roger einige überraschende und hilfreiche Trick beibrachte. Da ging es um Befreiungsgriffe gegen Würger und Zieher und Punkte, die am Körper unerwartet wehtun können. Ein Kniff jagte den nächsten. Viele davon wurden auf die "Unterwasser-Tauglichkeit" getestet und zusammenfassend wurde gesagt, dass den Gegnern in Zukunft einiges bevorsteht.
Wie so gelegentlich vermieste auch diesmal das Wetter das Ende der Veranstaltung. Zwar gab es bei strönemdem Regen einen rauschenden Besuch im Arriba-Erlebnisbad - keiner hatte danach aber noch ernsthaft Lust in das absaufende Kiwi zu hüpfen. Und so endete dieser Camp etwas früher mit feiner Stimmung und fitten Kindern.
Vielen Dank an die diesmal sehr vielen Unterstützer und Helferinnen, Köchinnen und Mitmachern.
Wie schön. Sommer, Sonne, Kiwi.
Dieses Bild bitte merken.
KiwiCamp:
Wir spielen Kubb.
Und dann war da die Eistruhe. Gefüllt und mit Eis zum Verfüttern.
Die Aktiven machten davon reichlich gebrauch und ernährten sich vitaminreich.
Essen zum Zunge schnalzen:
Urte und Ingo verwöhnen uns mit Lasagne.
Heiß erwartet:
Am nächsten Tag ging´s zum Wasserski.
Das Equipment schnappen...
...und ab zum Start.
Das Warten vor der Rampe mit dem Zugseil...
...dauerte nicht lange. Kaum einer schaffte den Start.
Hier sieht man Lutz bei seinem ersten Versuch, ...
...der wie bei allen anderen nach ein paar Metern endete.
Jan wurde zum tragischen Held.
Mit dem "Kneeboard" ging´s dann leichter.
Auch hier steckte die Tücke im Detail oder vielmehr in der Kurve. Am Ende klappte es jedoch wesentlich besser, wie man hier im Hintergrund erkennt.
Neben dem Training im Wasser gab es viel, viel Sport an Land:
Rad fahren, Laufen und andere Sportarten wie hier Ultimate Frisbee.
Rasenkraftsport...
...und später Kämpfe auf der Matte.
Dennis würgt unseren Kampfsport- und Selbstverteidigungstrainer Roger, der uns im Dojo wirklich viele, tolle Tricks zeigte, ...
...die auch sofort angewendet wurden. Hier würgt Gordon gerade Marvin, der den anderen danach auf die Matte legte.
Und die Disziplin?



Abends ging es ins Dulsbergbad zum Training, inkl. Ersatzverkehr mit der U-Bahn.
Nervig. Vor allem für die anderen Fahrgäste.
Danach flimmerten oft noch Olympia und Cartoons über die Leinwand.
Triathlon im Kiwittsmoor.
Erst 500m schwimmen.
Danach aufs Rad,
danach weg damit...
...und laufen, wie hier auf dem Zielfoto zu sehen.
Von wegen kaltes Wasser: Ganze anderthalb Stunden tobte der Mob auf dem Ring...
...bis er sich auf Trockene wagte und sich auf das Personal warf.
Hier muss Ben dran glauben.
Und ab dafür.
Platsch.
Marvin fand Zuflucht aufm Hochbett und klappte die Leiter ein. (Nütze ihm aber nix...)
Wieder einmal die Siedlershow.
Warum keine Fotos vom Training? Da war der Fotograf wohl selber aktiv.
Noch Erinnerung an der erste Bild oben links? Hier sieht man, warum das Trainingscamp einen Tag früher endete.
Und die Eistruhe war leer.
Dankedankedanke
an unsere vielen Unterstützer während des KiwiCamp. Auszugsweise die folgenden Menschen:
• Urte, Ingo, Angela, Birgit, Susanne, die uns kulinarisch versorgt bis verwöhnt haben.
• Roger, der uns im Dojo Tricks beibrachte, der unsere Gegner in Zukunft erbleichen lassen wird.
• Das Kiwi-Team, das uns eine Woche ertrug, inkl. die Sprayer am Grill.
• Die Herren von Gut Heil Billstedt, die uns Asyl im Dulsberg gewährten.
• Habe ich jemanden vergessen? Tut mir Leid. Wir haben uns über jede Unterstützung sehr gefreut.