Brandstiftung im Kiwittsmoor
Anheizen im Kiwi am Ostersonnabend, den 10. April 2004
Die Vorzeichen waren nicht die besten. Nach stundenlangem und mühevollem Aufrichten machten sich irgendwelche Finsterlinge aus der Nachbarschaft über den in wertvoller Kleinarbeit errichteten Scheiterhaufen Nr. 1 her, so dass er in der Nacht auf Ostersonnabend wohl ohne große Beteiligung Dritter in Flammen aufging. So musste am großen Tag flugs ein Scheiterhaufen Nr. 2 gezaubert werden, was angesichts der grandiosen Wetterlage verkraftbar war.

Falls die Finsterlinge diese Seite lesen, wüssten die Veranstalter gerne per Eintrag ins Gästebuch, ob ein Streichholz genügte...

Dieses ist der Scheiterhaufen Nr. 1; mittendrin das "Gelsenkirchener Spätbarock" - ein Oma-Plüsch-Sofa - zur Opferzeremonie vorbereitet.
Fanni trägt Brenngut und Zierde für den Haufen bei.

Ist er nicht hübsch, der Scheiterhaufen Nr. 1?
Hier ist Matzi im Blaumann bei den letzten Feinarbeiten.
Am nächsten Morgen. Dies blieb vom guten Stück übrig. Und wir hätten die Einrichtung so gerne lodern gesehen...
Da sind sie wieder: Die Experten vom Grill.
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So sieht es zurzeit im Kiwi aus.
Traurig.
Trocken.
Typisch Profi.
Es waren noch 500 stachelige und schnell wachsende Etwasse zu verpflanzen.
Chillen hinterm Müll.
Hier ist Haufen Nr. 2 - für den
Vorher-Nachher-Vergleich.
Der erste Kasten wird geplündert.
Aber Matzi!
Niklas, Martin und Tom im Kinderparadies: ...
...der große Restestapel, der uns bis zum Herbst unser wöchentliches Osterfeuer sichert.
Es brennt noch nicht mal richtig und schon futtern die Leute.
Und irgendwie schmurgelt es im Haufen Nr. 2
Es dauert lange...
...bis etwas passiert.
Tom und Martin beim Sezieren einer Folienkartoffel.
Und endlich erzeugt das Feuer auch mal Wärme und der Abend wird lauschig.
Ganze zwei Sekunden Belichtungszeit.
Micha und Klaus rocken.