Zwei Spieltage im Dulsberg am 21. und 22. Februar 2004
Von der Angst, Tore zu schießen...
Die Orcas (D2). Es war sicher das härteste Spiel dieser Saison: Die Orcas, unsere zweite D-Jugendmannschaft, musste gegen die favorisierten Poseidonner antreten.
Kein leichtes Spiel. Das Wundenlecken begann schon vor Anpfiff und die paar Gegentore merkt doch keiner...
Torwart Vincent fühlt sich sehr einsam.
Die Schadensbegrenzung setzte vor dem Spiel ein: "Wir sind hier nicht zum Gewinnen!", hieß es. Das war auch den Jungspielern beim Anblick der körperlich überlegenen SVP-Spielern sofort klar. Dass es aber den Gegnern sooo leicht gemacht wurde, lag wohl an der nicht ausreichenden Seelenmassage des zahlreich erschienen Trainingspersonals.
André ganz tapfer.Bereits im ersten Viertel zeigte sich, dass den Orcas wohl der Schneid fehlte, die gegnerischen Spielern ein wenig Kontra zu geben. Kaum ein Ball wurde gehalten, Pässe gingen sinnlos verloren und wenn der Ball einmal nach vorne gekämpft wurde, ließen unsere Helden ihn sich handzahm wegnehmen. Das einzige Tor der Orcas, das in diesem Spielabschnitt fiel, war wohl eher Zufall. Trotzdem war Osan stolz.
Die letzten drei Viertel gingen hoch verloren und die Orcas bekamen eine tüchtige Lehrstunde verpasst. 1:33 hieß das Endergebnis, das aber nicht wichtig erschien - es war ja vorher angekündigt.
Das Motto lautet: "Nicht aufgeben!" Bald greifen die Orcas in das Mini-Liga-Geschehen ein. Dort stimmt die Gewichtsklasse und es setzt Haue - aber nur für die Gegner...
Volker am Wirbeln.
Joao und Ben.João macht einen Protokollführ-Lehrgang bei Ben. Danke, Jungs.
Alex.



Alex mit der Pfeife.
Vincent fängt einen Volltreffer.
André, Jannik und Christophe.
Ein Luftbild aus dem Dulsbergbad.
Das übliche Gedrängel im Mittelfeld.
21. FebruarHTB62 Orcas - SV Poseidon
1:33 (1:6, 0:9, 0:6, 0:12)
Arbeitssieg
Die Flippas.Gegen die junge und zahlenmäßig sehr dürr angetretene Nachwuchsmannschaft aus Billstedt gelang den Flippas ein sicherer 2:12-Erfolg. Eine erstaunliche Abschluss-Schwäche lähmte die Spieler und das Tor der Gegner war wieder mal deutlich zu niedrig, hunderte Bälle flogen in die Lüfte...
Auch das Zusammenspiel war noch höchst ausbaufähig, so dass es reines Glück war, dass gegen eine neue und erstmal schwächere Mannschaft gespielt wurde.
Ein besonderer Dank geht an Evi, Ilona, Sonja und Antje, die wieder einmal das ganze junge Wasserball-Hamburg mit Leckereien versorgten.
22. FebruarGH Billstedt - HTB62 Flippas
2:12 (1:2, 0:0, 1:5, 0:5)