Was cuxt du!?
Die Flippas auf dem Turnier vom SC Neptun Cuxhaven am 1. Mai 2004
Die Flippas waren auf dem traditionellen C-Jugendturnier an der Nordsee. Ein paar beschreibende Vokabeln vorweg: Enttäuschend, desaströs, blind, müde - spaßig, launig, glücklich. Unser Goalgetter Martin hat das ganze Erlebnis einmal aufgeschrieben:
Am Samstag, dem 1. Mai trafen sich Ben, Dima, Stas, Tristan, Tom, Martin, Jan, Lennart, Tobi und Philipp um Viertel vor acht am Hauptbahnhof.
Von da ging es mit einem Tuckerzug nach Cuxhaven, den Rest mussten wir zu Fuß zurücklegen.
Um 11 Uhr ging das Turnier dann los, während draußen die Sonne schien.

Sechs Spiele standen vor der Tür, Hin- und Rückrunde. Gespielt wurde mit 35-Sekunden und 2 mal 7 Minuten. Unser erster Gegner hieß Cuxhaven. Gegen ihn mussten wir uns mit einem knappen 3:4 geschlagen geben.
Gegen Bremen schafften wir noch ein 2:2, die nächsten Spiele verloren wir dann, woran nicht zu letzt der Schiri Schuld war. So langsam verloren wir dann den Mut.
Zum allerletzten Spiel gegen Hannover rafften wir uns dann noch einmal zusammen.
Nach einiger Zeit fiel dann auch das 1:0 für uns. Darauf folgte leider der Ausgleichstreffer.

Unverdient, denn ein Hannoveraner hatte vorher den Ball direkt aufs Tor geschossen.
Anhand von einer Ecke gelang uns dann aber doch noch ein 2:1 und somit der einzige Sieg.
Doch dann erwartete uns noch eine Überraschung. Wir hatten uns schon mit dem letzten Platz abgefunden, da erfuhren wir, dass auch die Hannoveraner nur einen Sieg und ein Unentschieden davongetragen hatten. So kam es auf die Tordifferenz an. Hier führten wir mit einem jämmerlichen Törchen. Das sicherte uns dann aber einen dritten Platz, einen Pokal und eine Dose Süßigkeiten.

Noch zwei Stunden streiften wir durch Cuxhaven, da unser Zug noch nicht kam. Dann waren zwei Stunden Zug angesagt. Doko und Lesen waren die Hauptbeschäftigungen.
Schließlich, um Viertel vor acht, kamen wir wieder in Hamburg an.
Dima schläft sich erstmal aus.
Vor der Halle sprudelt´s schon.
Ein wenig eindaddeln.
Dieser sympathische Nacken gehört unserer Schrankwand Tobi. Und hier kann man sehen was beim Anschwimmen passiert: Pfiff, platsch und der Ball liegt in unserer Hälfte. Und dort blieb er denn auch bis der Gegner da war und ihn uns wieder abnahm...
Jannemann.
Dima ist inzwischen ausgeschlafen.
Jan probiert sich als Torwart. Das sieht aus seiner Sicht gar nicht schlecht aus. Der Gegner sieht jedenfalls vorläufig nichts.
Coaching im flachen Wasser zwischen Ratterleinen und Wasserdüse.
Dieses Bild beweist, dass die Flippas auch mal aufs Tor schossen. Dass der Ball im Tor landete beweist das Bild selbstverständlich nicht...
"Vanille und Erdbeer, nein halt, doch lieber Mango. Was ist denn das Blaue da, igitt, kann man das essen? Dann nehme ich einmal blau, bitte..."
Klappkissen eingepackt und ab auf´n Deich, juchee, genau wie die Kurgäste.
Ben fällt wieder aus der Rolle, genau nicht wie die Kurgäste...
Die Sonne scheint den Buckel warm...
...und macht die Augenlider schwer.
Tristan beim Doko.
Ergebnisse
HTB62 FlippasNeptun Cuxhaven
3:4
Bremer SC von 1885HTB62 Flippas
2:2
Freie Schwimmer HannoverHTB62 Flippas
1:3
HTB62 FlippasNeptun Cuxhaven
2:5
HTB62 FlippasBremer SC von 1885
2:4
Freie Schwimmer HannoverHTB62 Flippas
1:2
Tabelle
PlatzMannschaft
Punkte
Tore
1.Neptun Cuxhaven
12:0
34:14
2.Bremer SC von 1885
4:8
17:22
3.HTB62 Flippas
3:9
12:19
4.Freie Schwimmer Hannover
3:9
16:24