Andacht und Besinnlichkeit im St. Pauli-Bad
Das Weihnachtstraining beim HTB62
Alles Jahre wieder kommt nicht nur ein Christkind, sondern etwa 30 Wasserballkinder in gespannter Erwartung ins St. Pauli-Bad. Es ist wieder Weihnachtstraining beim HTB62 und das ist alljährlich etwas besonderes. Nachdem alle Julklappgeschenke ausgepackt und alle Kinder durchnummeriert waren ging´s ins Wasser, wo fünf Albernheiten warteten.
Albernheit Nr. 1: Große Sprünge machen
Aufgabe war es, wahlweise vom Einer oder Dreier zu springen und dabei zwei Bälle am Torwart vorbei ins Tor zu ballern.
Diesen skeptischen Herren ist nicht besonders wohl dabei.
Aber Babak traut sich schließlich doch. Martin und Tristan können´s kaum erwarten.
Leider unscharf aber trotzdem sehenswert: Babak bis zur Hose über dem Wasser!
Albernheit Nr. 2: Löffeln
Die Küche wurde geplündert: Etwa 20 Löffel lagen auf dem Grund des Beckens.
Aus diesen Löffeln sollte ein Stern gelegt werden - natürlich mit verbundenen Augen.
Einige Herren bekamen Platzangst und so wurde aus dem Stern öfter auch nur ein Haufen. Und einige Tollpatsche trampelten die Kunstwerke kaputt.
Der Mann mit dem belastbaren Kreuz ist Ralf. Eine Massage bekam er nach der Aktion leider nicht. Aber auch keinen Hexenschuss...
Albernheit Nr. 3: Dribbeln mit Handicap
Mit einem Gummischlauch bewaffnet musste ein Ball durchs Becken getrieben werden. Natürlich ohne ihn zu berühren.
Julius plagt sich sichtlich mit seinem Ball.
Dabei hat er sonst mit dem Reifen immer eine gute Figur gezeigt - freitags im Planschi.
Albernheit Nr. 4: Unterwasser-Lego
Diese Herren versuchen gerade eine Legoburg mit Duplosteinen zu bauen. Natürlich unter Wasser.
Geschafft hat es keiner. Wir sind entsetzt! Ach ja kein Wunder: Duplo ist ja nur für Kleinkinder.
Albernheit Nr. 5: Buchhaltung und Wirtschaftslehre

Endlich Schätze tauchen. Der Schatz waren acht Euromünzen, die in der richtigen Reihenfolge gehoben werden mussten.

Natürlich war Tim als angehender Bankdirektor für diese Aufgabe prädestiniert. Einziges Problem: Wo ist das 1-Cent-Stück?
Wie es weiter ging: