Auswärtssieg!
Die Piranhas beim dritten Teil des Nord-Ost-Pokals in Rostock am 5./6. April 2003
Zum dritten Teil des Nord-Ost-Pokals wagten sich die Piranhas nach Rostock. Dort gab es ein quirliges und launiges Wochenende für unsere D-Jugend, bemerkenswerte Spiele, ein beschauliches Quartier und einen begeisterten Fan.
Mit voller Besetzung ging es nach Meck-Pomm. Erst im Doppeldeckerzug, dann in der Straßenbahn, zuletzt in der gigantösen Schwimmhalle herrschte gute Stimmung. Die Vorzeichen waren sosolala: Am ersten Wochenende der Turnierserie hatten die Piranhas ganz vorne gelegen, beim Zweiten verließen sie als dritter die Halle.
Diesmal schlugen unsere Meister den SV Poseidon in ihrem ersten und unerträglich spannenden Spiel zwar mit 8:6, unterlagen aber schließlich der HSG Warnemünde in einem nicht minder anstrengenden Spiel mit 4:7. Das reichte insgesamt für einen respektablen dritten Platz.
Das Nebenbei des Wochenendes hatte es in sich. Als Unterkunft diente die elfte Etage einer Platte in dem mondänen Stadtteil "Lütten Klein". Die Verpflegung schmiss ein Genießerbistro in der Bahnhofs-Eingangshalle des Bades. Viel Spaß brachten Spaziergänge durch den altsozialistischen Großstadt-Dschungel und selbst eine längere, verzweifelte Diskussion vor der Kinokasse konnte das Stimmungsbild nicht trüben. Unser Fußballidol Carsten sorgte auf der Tribüne für die stets passenden Kommentare. Und Josa im Becken...
Es folgen einige bemerkenswerte Blicke in die sportliche und nichtsportliche Arbeit der HTB62-Wasserballer auf Reisen.
Wir fahr´n so gerne Bahn. Besonders im Doppeldeckerzug oben.
Der eine Rostocker Schwimmtempel mit einigen störenden Besuchern davor.
Ein unauffälliger Versuch, das Süßwarensortiment der benachbarten Sky-Filiale zu sichten.
Kreuzworträtselkönig Martin K. bei der Beschaffung neuer Herausforderungen.
Staubiger Besuch bei der Konkurrenz. Es führt schwarz-gelb. Rostocker Bezirkssklasse.
Josa beim eindaddeln kurz vor dem Spiel gegen Lieblingsgegner SV Poseidon.
Poseidon dann doch noch mit 8:6 geschlagen. Es folgt ein Spiel gegen die ETV-Mädels.
Pfui, Jan. Wo bleibt denn da die gute Kinderstube? Und die Gegnerin?
Der Turnerbund nutzt seine Viertelpause zur Aufbesserung der Knotentechnik...
Stadtteil Lütten Klein. Der heißt wirklich so. Ein Blick aus unserem reizenden Heim in der "Platte j.w.d." - tagsüber...
...und nachts. Auf Wunsch auch als Hintergrundbild für Deinen Bildschirm erhaltbar.
Eine kleine "Tabu"-Runde. Tristan verzweifelt bei der Beschreibung des Begriffes "Grünkohl"...
...und Osan und Tom erklären uns gerade "Pipifax".
Und Carsten glänzt durch dezidierte Fachkenntnisse bei der Umschreibung des Begriffes "Jennifer Lopez"...
Die Betreuer beim Vernachlässigen ihrer Aufsichtspflicht an der Straßenbahnhaltestelle.
Die Kinder beim Mangeln von 2-Cent-Stücken.
Wieder in der Halle: Zweifacher Torschütze Morten klar am Start.
Gegen Warnemünde: Aufgeregtes Briefing bei den Piranhas aus der Zuschauerperspektive.
Nichts zu machen: Ein spanndes Spiel, dass nach dem dritten Viertel noch 4:4 stand ging mit 4:7 an Warnemünde. Glückwunsch.
Bleiben eine rasante Rückfahrt und elf Euro Reingewinn beim Schwarzverkauf der Wochenend-Tickets. Tja, Josa, so ist das...

Ein sehr stimmungsvolles und launiges Wochenende liegt hinter uns. Der Fotograf bedauert zutiefst, dass er das Gerät während des Spazierganges durch die Plattensiedlung im Zimmer ließ. Viele teils entlarvende Motive gingen dadurch verloren.

Einen heißen Dank an die HSG Warnemünde für das Ausrichten dieses Turnierabschnittes. Gut gemacht, Jungs. Ebenfalls Danke an Peter, der die Trophäen stiftete.

Ein dreifaches "Küss! Schmatz! Liebhab!" an Gute-Laune-Carsten für die nette Begleitung unserer Chaos-Truppe.

Jungs, nächstes Mal schreibt ihr den Artikel. Wäre ja wohl gelacht, wenn ihr das nicht genauso könntet.

Ergebnisse und die Tabelle folgen, sobald sie uns vorliegen. (6. April 2003)