Die Fahrt zur Norddeutschen Meisterschaft
von Jan Wehmeyer
Freitag, 29.08.2003 um 15.30 Uhr trafen sich die Piranhas am Hbf. Reisezentrum. Wir waren gut gelaunt, da wir ja zur Norddeutschen Meisterschaft nach Hildesheim fahren durften. Um 15.52 Uhr fuhren wir endlich los. Als erstes in Richtung Uelzen mit einem Doppelstockzug. In Uelzen stiegen wir in einen Regionalzug in Richtung Hannover um und es war Zeit für Doko. Von Hannover aus ging es weiter in Richtung Hildesheim.

Wir wurden von Eltern des Hellas Hildesheim abgeholt. Dies fanden wir gut, denn sonst hätten wir laufen müssen. Am Schwimmbad angekommen, nahmen wir unsere Hütte unter Beschlag und anschließend besichtigten wir das Bad. Für uns war das Wichtigste: "Ist das Wasser beheizt?". Ja es hat 24 Grad! Da haben wir erst einmal tief durchgeatmet. Danach sind wir ins Wasser gesprungen.

Samstag, beim ersten Spiel gegen SVP hat uns der Ehrgeiz gefehlt die Poseidoner zu schlagen, da wir ja ein paar Wochen vorher noch gegen sie gewonnen hatten. Als wir dann in Rückstand lagen, fanden wir auch erst mal nicht wieder ins Spiel zurück. Das vierte Viertel ging dann doch noch an uns. Somit verloren wir mit 13 : 7.
Beim zweitenSpiel ging es heiß her, denn da ging es den Warnemündern genauso wie uns im ersten Spiel. Wir gewannen das Spiel mit 15 : 4.
Das dritte und letzte Spiel am Samstag ging gegen Waspo Hannover, wo wir uns meiner Meinung nach am besten schlugen. Wir verloren zwar mit 12 : 6, schossen aber die meisten Tore gegen Waspo.
Am Abend waren wir dann doch etwas müde. Die Geschichte von Philipp haben wir nicht zu Ende mitbekommen.

Am Sonntag hatten wir noch das Spiel gegen Hellas Hildesheim zu überstehen. Anfangs waren die Gegner nur leicht im Vorteil. Als dann Philip eine Rolle kassierte, ging unser Spielfluss verloren und wir verloren 4 :12.
Nun mussten wir warten, wie die anderen spielten.
Am Ende waren wir auf dem vierten Platz. Die Siegerehrung hat dann zur Freude aller Patrick Weissinger vorgenommen.
Auf der Rückfahrt haben wir Wizard mit Thomas gespielt.
DANK an Ulli, Philipp und Thomas, dass sie uns begleitet haben.

Jan