Chaos in St. Pauli
Anlass zum Feiern am 25. April 2003

Drei Aktive und ein Lehrkörper haben in einer Kalenderwoche gemeinsam Geburtstag. Wenn das kein Grund ist, es in der Schwimmhalle ordentlich krachen zu lassen...
Eine besondere Trainingsstunde sollte es also werden. Es ging diesmal um das pure Durcheinander. Geordnet natürlich. Jedes Chaos hat ein System. Man muss es nur verstehen.

Die Regeln des Chaosspieles:
- Es gibt viele, kleine Mannschaften.
- Erste Aufgabe: Findet einen Spielstein für das Spielbrett, z.B. ein olles Kaugimmi.
- Würfeln. Spielstein auf dem Brett nach vorne setzen.
- Zettel mit der Zahl suchen, auf der der Spielstein steht.
- Lösungswort auf dem Zettel merken.
- Zurück zum Tisch, Lösungswort nennen und Aufgabe erfüllen.
- Und wieder würfeln, Spielstein weitersetzen.
- Wer zuerst bei 40 ist hat gewonnen!

Ist doch wirklich einfach, oder?
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten kapierten es selbst unsere Kleinsten. Es folgen einige wundersame Eindrücke:

Sturm auf den Spieltisch mit dem Spielbrett.
Das Spielbrett: Beachte die Spielsteine - Fundsachen aus der Halle.
Sieht hier jemand einen Nummernzettel? Nee, geniales Versteck...
Steffi hört sich das Lösungswort ("Frustration") an und verliest die Aufgabe ("Besorgt zehn verschiedene Badelatschen und sortiert sie.").
Aufgabe 20: Lauft mit einem Pingpongball einmal rückwärts ums Becken. War wohl nix, Vinni...
Aufgabe 26: Schwimmt eine Bahn Banane mit Luftballon.
Aufgabe 33: Erzählt einen dreckigen Witz. Katharina ist ganz Ohr.
Die glücklichen Gewinner.
Belohnung: Eine Minute duschen.
Die Schlacht am süßen Buffet.
Beachte Paulina: Vorrat für den Winter.
Jannik diskutiert mit Ralf die korrekte Anwendung einer 1l-PET-Apfelschorle-Flasche aus.